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Newsblog 6 

Rostock - 25.09.2019 

Liebe Leserinnen,

Lieber Leser,


herzlich willkommen zu unserem sechsten Newsblog von der Lakeshore Operations GmbH.

Heute wollen wir einmal über das Thema „Internet of Things“ oder kurz „IoT“ schreiben.

IoT ist in der Zwischenzeit auch eine Phrase wie Digitalisierung geworden. Jeder spricht davon, aber viele haben nur eine vage Vorstellung, was damit gemeint ist.

Wir wollen unsere Sicht der Dinge hier vorstellen.

Je nachdem, wen man fragt, gibt es auf die Frage: „Was ist IoT?“ unterschiedliche Antworten.


Was ist bloß IoT?


Die Politik spricht von einer "technischen Vision, Objekte jeder Art in ein universales digitales Netz zu integrieren". Weitere Begriffe wie zum Beispiel "Maschine-zu-Maschine-Kommunikation", "Smart Factory" und "Smart Grid" werden dem Internet der Dinge zugeordnet.

Im Gabler Wirtschaftslexikon wird der Begriff Internet of Things wie folgt beschrieben: "Die Vernetzung von Gegenständen mit dem Internet, damit diese Gegenstände selbstständig über das Internet kommunizieren und so verschiedene Aufgaben für den Besitzer erledigen können.“

Auf ITWissen.info wimmelt es von Buzzwords. Es wird von „Smart Objects“ oder „Intelligent Electronic Devices“ bzw. von „Internet of Everything“ geschrieben.

Das Chaos ist also perfekt! Was ist IoT denn nun und vor allem welchen Kundennutzen hat das Thema überhaupt bzw. wer braucht so etwas?

Fakt ist!


Das Internet of Things ist um uns herum schon sehr präsent, ohne dass wir es bisher bewusst wahrgenommen haben.

Inzwischen sammelt fast jedes technische Gerät, egal ob im End- oder im Geschäftskundenbereich, jede Menge Daten über sich selbst oder aus seiner Umgebung.

Sowohl Kühlschränke, Waschmaschinen, Kaffeemaschinen als auch Sensoren in hoch komplexen technischen Anlagen sind in der Lage, dem Benutzer Daten über das Netzwerk / Internet zur Verfügung zu stellen.

Eine Kaffeemaschine kann signalisieren, dass z.B. der Kaffeevorratsbehälter bald leer sein wird. Eine Waschmaschine kann informieren, dass die Wassertemperatur zu niedrig ist. Technische Sensoren können Daten einzelner Komponenten darstellen, so dass ein Techniker den Zustand dieser Anlage schnell einsehen kann und eventuell eine Störung erkennt, bevor diese wirklich bemerkt wird.

Wer braucht denn nun IoT?


Doch warum reden alle darüber, wenn schon viele Maschinen (Dinge) diese Daten liefern?

Die Herausforderung besteht nun nicht darin, die Daten auszulesen, sondern die Daten für den Endnutzer sinnvoll darzustellen.

Wir möchten das an einem Beispiel verdeutlichen und vor allem auf den Kundennutzen aufzeigen.

Ein Ferienressort hat mit hohem Aufwand viele technische Geräte an sein eigenes Netzwerk angeschlossen. Egal ob Konvektomat, Kühlschrank, Kaffeemaschine oder Getränkeautomat, alle diese Geräte haben einen Netzwerkanschluss und sind mit dem Netzwerk verbunden.


Interessant für Sie!


Doch was nun? Kaum jemand schafft es, die Daten dieser Maschinen abzugreifen und übersichtlich darzustellen.

Mit einer App des Herstellers sind die Daten vielleicht abrufbar. Bei einer Vielzahl von Geräten von den verschiedenen Lieferanten sind das dann aber viele Apps.

Es fehlt hier also an einer vernünftigen Übersicht.

Ein Mitarbeiter muss also jeden Tag zu jedem Gerät hingehen und nachsehen, ob das Gerät auch noch funktioniert. Ist genug Kaffee in der Kaffeemaschine? Ist der Getränkeautomat noch genügend bestückt und ist die Temperatur ausreichend?

Je nach der Größe des Ressorts ist der Mitarbeiter damit Stunden beschäftigt.

Wozu das Daten sammeln gut ist!


Hier kommt nun IoT ins Spiel.

Es ist doch sinnvoll, die Daten von den Geräten regelmäßig abzurufen und an einer zentralen Stelle übersichtlich darzustellen. So hat der Mitarbeiter den Zustand seiner Geräte auf einen Blick erfasst und braucht nur dann losgehen, wenn eine der Maschinen wirklich seine Aufmerksamkeit benötigt.

Hier kann der Prozess zur Überwachung der Geräte um ein Vielfaches verkürzt und die Arbeitszeit des Mitarbeiters wirklich sinnvoller eingesetzt werden.

Wie immer ist die Verfügbarkeit der Daten nicht das Problem, sondern die Vernetzung und die Darstellung dieser Daten.

Hier liegen in unseren Augen die Herausforderungen im IoT Bereich. Es ist nicht die Bereitstellung der Daten. Es ist das Sammeln der Daten an einer zentralen Stelle und die sinnvolle Darstellung, so dass der Kunde seine Arbeitsprozesse verkürzen bzw. optimieren kann.

Was halten Sie von IoT?

Haben Sie ähnliche Probleme? Schreiben Sie uns! Wir freuen uns über Feedback.



Spannend für Sie!


Die Lakeshore Operations GmbH ist ein Softwarehaus, welches 2016 gegründet wurde, um Firmen bei den Prozessen der Digitalisierung zu unterstützen. Wir können aus einem Erfahrungsschatz von mehr als 20 Jahren zurückgreifen. Mit IT-Experten aus Rostock und Hamburg sowie Programmierer aus Polen hat die Lakeshore Operations GmbH ein schlagkräftiges Team, um großen oder kleinen Unternehmen bei deren IT oder Softwareprojekten zu unterstützen.


Welchen Weg wollen Sie gehen?


Haben Sie sich entschieden, Ihr Unternehmen auf den aktuellen Stand des digitalen Fortschritts zu bringen? Wollen Sie die richtigen Lösungen finden, damit Sie Ihre Arbeitsabläufe verkürzen können? Dann sind Sie hier genau richtig.

Damit schaffen Sie es, Ihre Mitwettbewerber zu überholen und Ihnen einen Platz am Markt zu sichern. Nicht der Große frisst den Kleinen, sondern der Schnelle die Langsamen.


Wir wünschen Ihnen viel Erfolg dabei!


Herzliche Grüße

Jürgen Möller & Gunnar Bock



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